Das glaubt keiner

Die UBS hat zugegeben, dass sie in den USA Konten von 47'000 Steuerhinterziehern führte. Sie wolle das nicht mehr machen. Lassen wir das einmal so stehen.

Nun gut - wenn man zugegeben hat, dass man 47'000 Steuerhinterzieher betreut hat und dann anfügt, dass man diese Daten nicht herausgeben werde, hat man eine seltsame Wahrnehmung der aktuellen Lage.

Es glaubt ja kein Mensch, dass nicht mit aller Härte ein Rechtshilfeverfahren zur Herausgabe der Daten angestrengt wird. Und schliesslich werden die Daten über den Teich auf die die Reise gehen. Das Bankgeheimnis zum Schutz der weltweiten Steuerhinterziehung ist einfach kein Zukunftsmodell. Wir können es drehen, wie wir wollen: Unternehmensstrategisch ist eine solche UBS-Positionierung vor dem US-Senat eine Fahrt in die Wand.

Steuerhinterziehung weiterhin dem Bankgeheimnis unterstellt lassen heisst heute auch die UBS in den Abgrund schlittern lassen.

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